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Hautpflege, Handpflege, Lippenpflege

Hilfe – meine Haut friert! So kommst Du gut geschützt durch die kalten Tage

7. Januar. 2020

Hilfe – meine Haut friert! So kommst Du gut geschützt durch die kalten Tage

Eisige Temperaturen, trockene Luft und kalter Wind belasten Deine Haut. Sie gibt nun mehr Feuchtigkeit nach außen ab, die Blutgefäße verengen sich. Dadurch wird die Haut schlechter durchblutet und bekommt weniger Nährstoffe, was ihre natürliche Schutzfunktion beeinträchtigt. Bei Temperaturen unter 8 Grad Celsius stellt sie die Talgproduktion ein, eisige Kälte kann zu Mikrorissen führen – all dies schwächt die Hautschutzbarriere und macht sie durchlässig. Die Haut reagiert empfindlicher auf Reize von außen, sie reagiert mit Trockenheit, sie zeigt sich trocken, rau, schuppig, gerötet und beginnt zu jucken.

Um das Haut-Wohlbefinden wieder herzustellen, sollte Deine Winterpflege drei wesentliche Ziele haben:

 1. Schutz gegen kalte, trockene Winterluft

2. Ausgleich des Feuchtigkeitsdefizits

3. Ein angenehmes Hautgefühl

Konsequente Zufuhr von Öl und Feuchtigkeit schützt und verhindert ein Austrocknen der Haut und damit Juckreiz, Mikrorisse und Rötungen. Milde Reinigung für Gesicht und Körper ist jetzt ein Muss! Seifenfreie, pH-neutrale Reinigungsprodukte, Gesichtswasser ohne Alkohol und Hautpflege, die mehr Öl als Wasser beinhaltet, bilden die Basis der idealen Winterhautpflege.

Pflanzliche Gesichtsöle, die den Lipiden der Haut ähnlich sind, können nun anstelle eines Serums unter der Tagespflege aufgetragen werden. Als Wasserspeicher eignen sich Wirkstoffe wie Glycerin, Hyaluronsäure oder Urea. Ceramide führen der Haut ebenfalls Feuchtigkeit zu und schützen sie zugleich vor dem Austrocknen. Vitamin E stärkt die Abwehrkraft, Vitamin A fördert die Zellerneuerung. 

Unser Tipp: Unterschätze selbst an grauen Wintertagen die Kraft der UV-Strahlung nicht. Eine reichhaltige Tagespflege mit Lichtschutzfaktor ist ideal für kalte Tage – nicht nur im Skiurlaub.

Die mechanische Belastung der Haut durch dicke Kleidung lässt die Haut oft grau und schuppig erscheinen. Ölhältige Körperpeelings lösen den Grauschleier und bringen müde  Winterhaut wieder zum Strahlen. Besonders trockene Körperpartien wie Knie, Schienbeine und Ellbogen schützt Du mit intensiv pflegenden Wirkstoffen wie Mandelöl oder Urea, die auch einer weiteren Verhornung vorbeugen.


Frostschutz für Deine Lippen


Die dünne Lippenhaut ist aufgrund fehlender Feuchtigkeits- und Talgversorgung besonders gefährdet. Eine gute Lippenpflege, die empfindliche Haut geschmeidig hält und sich wie ein Kälteschutz über die Lippen legt, ist jetzt ein Muss. 


Perfekte Kombination: Handschuhe und Handcreme

 

Creme Deine Hände nun häufiger ein. Besonders am Handrücken wird die Haut schnell spröde, da hier die Talgdrüsen fehlen. Einmal pro Woche eine Handmaske kann da  kleine Wunder wirken. Handschuhe schützen nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Keimen und Bakterien.


Auch Dein Haar braucht Kälteschutz

 

Wenn sich Dein Haar durch das Tragen von Mützen und trockene Kälte statisch auflädt, dann verreibe ein paar Tropfen Haaröl zwischen den Handflächen und streiche damit sacht übers Haar. Reichhaltige Haarmasken helfen ebenfalls durch die kalten Tage. 

Vitaminreiche Ernährung versorgt die Haut von innen mit wertvollen Vitalstoffen und wappnet sie gegen die Kälte. Spaziergänge an der frischen Luft, Massagen oder Saunabesuche kurbeln die Mikrozirkulation der Haut und die Durchblutung an.


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