Hautpflege

Sensible Haut? Keep Calm.

9. April. 2019

Sensible Haut? Keep Calm.

Hautpflege für „Sensibelchen“

Viele Menschen haben eine sensible Haut und die will vor allem eines: beruhigt werden. Darum geben wir hier einen kleinen Überblick, worauf man bei der Pflege achten und wovon man besser doch die Finger lassen sollte.

Was ist sensible Haut?

Sensible Haut ist empfindlicher als unreine Haut oder Mischhaut und häufig (aber nicht ausschließlich) trocken. Gerade wenn man neue Kosmetikartikel ausprobiert, macht sie sich oft durch Brennen, Spannen, Jucken, Schuppen oder Rötungen bemerkbar. Doch warum eigentlich? Da die schützende Barriere-Funktion der Haut gestört ist, können Schadstoffe leichter eindringen. Das führt dazu, dass die Haut schon auf kleine Reize sehr sensibel reagiert und leicht zu Irritationen neigt. Um diese Hautpartien wieder funktionstüchtig zu machen, bedarf es der richtigen Pflege.

Die KISS Formel – Keep it soft and simple

Der größte Feind sensibler Haut ist die falsche Pflege. Zwar ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, dennoch sollte die Pflegeroutine einfach gehalten werden. Das bedeutet: besser zu Produkten aus ein und derselben Pflegeserie greifen, die man gut verträgt, anstatt Cremen, Seren und Peelings verschiedener Marken miteinander zu kombinieren. Außerdem sollte man beim Peeling darauf achten, dass es sanft und mild ist, denn „scharf“ mag empfindliche Haut gar nicht gerne. Wenn’s dann doch einmal juckt oder spannt, muss die Haut beruhigt werden. Dazu sind besonders pflegende Seren sehr hilfreich, da sie die Haut mit zusätzlicher Feuchtigkeit versorgen und auch punktgenau auf die geröteten Stellen aufgetragen werden können. Übrigens: Auch Pflegeprodukte können ablaufen – darum unbedingt rechtzeitig aus dem Kosmetikschrank entfernen, bevor diese zu Hautreizungen führen.

Sensibilität ist gefragt – vor allem bei den Inhaltsstoffen

Eine Faustregel bei den Inhaltsstoffen lautet: Weniger ist mehr. Denn weniger Inhaltsstoffe minimieren automatisch das Risiko die Haut zu reizen. Allgemein wirken Stoffe wie Panthenol, Aloe Vera, Magnesium, Zink, Calcium, Süßholzwurzel und Calendula sehr beruhigend auf die Haut. Wer auf einen Blick erkennen will, ob die Pflege für sensible Haut geeignet ist, sollte auf die Produkthinweise „hypoallergen“, „ohne Duftstoffe“ oder „ohne Alkohol“ achten. Für reifere Haut gilt: Vorsicht bei Retinol! Dieser Stoff steckt oft in Anti-Aging-Pflege und kann sensible Haut irritieren. Je nach Empfindlichkeit sollten diese Produkte gar nicht oder nur alle paar Tage in geringen Mengen aufgetragen werden.

Reizend, aber unangenehm: Das sollten Sie vermeiden

Kaffee, schwarzer Tee, würzige Speisen und Alkohol sind zwar oft reizvoll, aber eben leider auch für die Haut. Diese sollten daher gemieden werden – genauso wie ausgiebige Sonnenbäder. Sensible Haut kann auch Kälte, trockene Heizungsluft oder Stress überhaupt nicht ausstehen – aber da geht es den meisten Menschen ganz genauso.

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